Hohenbockaer SV „grün-gelb“ I – ESV Lok Elsterwerda II

Verbandsliga (Männer) - 3.Spieltag

Die I. Mannschaft  unterliegt unglücklich im Spiel gegen den ESV Lok Elsterwerda II mit einem Gesamtergebnis von 2959:3176 und einem Endstand von 2:6 Punkten.

Zum 3. Spieltag wurde der ESV Lok Elsterwerda II in Hohenbocka begrüßt.

Viel hatte sich das Bucksche Team für das Heimspiel vorgenommen, da beide Mannschaften nur durch einen Tabellenpunkt getrennt, auf den hinteren Tabellenplätzen liegen. 

Doch bereits im 1. Durchgang deutete sich an, dass es schwer werden wird, die Punkte zu erkämpfen. 
In hervorragender  Verfassung, ohne Fehlwurf, präsentierte sich gleich zu Beginn   
Arne Herzog 545 / 2 – MP gegen Jens Richter 522 / 2. Arne zeigte auf Bahn 3 mit 141 Holz und auf Bahn 4 mit 153 Holz, wozu er in der Lage ist.
Genau das wollte auch Philipp Mulka zeigen, doch auf der ersten Bahn zog er sich eine Verletzung zu, so dass am Ende nur 342 Holz erspielt werden konnten. Dadurch war es möglich, dass sein Gegenspieler Reinhard Neumann (E) 511 / 4 ohne Wiederstand den MP für die Gäste sicherte.

Sehr spannend verlief das Spiel zwischen Bernd Friedrich (E) 528 / 3 – MP und seinem Gegenspieler Luca Schiffner 526 / 1, so dass am Ende Bernd Friedrich mit 2 Kegel die Nase vorn hatte. Enttäuscht von seinem Ergebnis war auch Denny Wukasch mit nur 495 / 1 und für Freude bei der Gastmannschaft sorgte Benjamin Marunke 541 / 3 – MP.

Der Schlussdurchgang war für beide Mannschaften eine spannende Angelegenheit aber für das Bucksche Team war es nicht der Tag und so musste die Mannschaft mit  nur 2 MP zufrieden sein.
Daran konnte auch Thomas Lindow 536 nichts ändern, da er mit Günter Horn 561 / 4 – MP (Tagesbestleistung), den besseren Spieler neben sich hatte.
Mit viel Optimismus nahm Fabian Paßora 513 / 2 das Spiel auf, zeigte sich auf Bahn 1 und 2 von der besten Seite aber das Quäntchen Glück am Ende, hatte nicht Fabian auf seiner Seite, sondern sein Gegenspieler  Florian Schulze 515 / 2 – MP.

Für Bucke gilt nun die Devise „Kopf hoch und nicht die Arme“ erst recht,  wenn es am 02.10. zum gegenwärtigen Tabellenersten, BSV Grün-Weiß Friedrichshain geht.

Bernhard Neumann